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Herzlich Willkommen auf der Seite des 2. Gschwender Mundartfestivals.

20. Oktober 2018
Einlass: 18:00   –   Beginn: 19:30

Bronnweiler Weiber

Bronnweiler Weiber

 

Bronnweiler Weiber lassen nichts anbrennen! So ein Kaffeekränzchen kann es in sich haben. Wenn Friedel Kehrer und Märy Lutz beteiligt sind ohnehin. Und selbst wenn gerade nur eine der Bronnweiler Weiber am Tisch sitzt, ist Unterhaltung garantiert. Das Publikum wird die Eindrück jedenfalls geniesen, und vielleicht sogar die ein oder andere Erkenntnis mit nach Hause genommen. Vor dem knochentrockenen Spott des wortgewaltigen Damen-Duos aus Bronnweiler, gerade noch so tief im Tal, dass man sich deutlich über die »Älbler« erheben kann, ist keiner sicher. Selbst die vorsichtige Platzierung irgendwo weitab im Rund bietet keine Garantie dafür, unbehelligt zu bleiben. Wenn dann noch Beruf, Funktion oder Herkunft irgendwie ins Programm passen, dann sind vergnügliche Zwiegespräche vor großer Kulisse garantiert. Übrigens: »Programm« ist bei den Bronnweiler Weibern ein weiter Begriff. Zwar gibt es eines, das vor allem daraus besteht, über die Vorzüge des »kloina Fläcka«, also des überschaubaren Heimatortes, zu berichten oder die Absonderlichkeiten zu geißeln. Dazu gehört auch die vom Duopartner aktuell getragene Hutmode. Auch Reflexionen über schwäbische Gepflogenheiten kommen nicht zu kurz. Und der Groll auf die Wochenendausflügler aus dem Einzugsbereich der Landeshauptstadt. Ein ganz gewichtiger Aspekt im Auftritt der Bronnweiler Weiber ist allerdings die unmittelbare Kommunikation mit dem Publikum. Die Besucher liefern die Vorlagen, die Friedel Kehrer, wenn sie nicht gerade Kaffe kocht, oder Märy Lutz, wenn sie nicht gerade über Friedel Kehrer lästert, üppig in den Ablauf einbauen und in vollen Zügen ausweiden.

Pomm Fritz

Pomm Fritz

 

38 Jahre Bühnen- und Konzerterfahrung, 11 produzierte und 150.000 verkaufte CDs, zahlreiche TV- und Radioauftritte, eine fest eingeschworene Fangemeinde und gerade wegen diesen heutzutage seltenen Fakten im harten Musikbusiness immer noch mit höchster Spielfreude unterwegs:

Das ist POMM FRITZ, DIE Schwäbische Kultband, DER Exportschlager und DIE musikalische Institution im wilden Süden von Deutschland.

Schon lange sind die 5 Schwaben, die auszogen um den Spagat zwischen Tradition und Moderne musikalisch voller Lebensfreude mittels einer Symbiose von Mundart, aggressiver Volxmusik, Hip- Beats und Feedback aus dem Akkordeonverstärker zu meistern, nicht mehr aus dem fest etablierten Musikgeschäft wegzudenken. Sie präsentieren ihrem begeisterten Publikum selbst komponierte Hits und Showeinlagen, die vor Selbstironie und Lebensfreude nur so strotzen. Urkomisches wird schwäbisch vereint. Wer kennt nicht die Ohrwürmer à la „Klara, du bisch so sexy“, „die Fischerinn vom Bodensee“ und all die anderen, die das Quintett frisch „aus em wilda Süda“ serviert. Pomm Fritz singt schwäbisch. Warum? „Weil mer koi Englisch kennet“. Von den Radiohörern wurde ihr Hit „Wir im Süda von Deutschland“ zur Schwabenhymne gewählt, und nun ist sie publikumsreif ausgewachsen, die neue Bühnenshow 2018, erdig, eigensinnig, rabiat, und wie könnte es anders heißen:

„Wir sind Männer mit rauschigen Bärten und haben AbarBier em Bluat.“

Das Motto ist Programm: Auf ihrer ABarBier-Tour 2018 wird schwäbischer-Lebensstyle zur Vollendung gebracht, ja, traditionell-derbes Schwäbisches Empfinden wird mit angesagten Beats und Mitsing-Hymnen geradezu zur Einheit verdichtet.
2018 hat die – nach dem Ausscheiden von Kriwanek, Schwoißfuaß und Grachmusikoff – erfahrenste und schrägste schwäbische Band einiges im Gepäck, offensichtlich werden die 5 Oberschwaben immer umtriebiger: Neben einem neuen Bühnenkonzept, neuen Liedern und einer neuen Live CD des umjubelten 30-jährigen Bandjubiläums mit Symphonieorchester vor über 4000 Fans erwartet die Konzertbesucher eine schräg-wilde, provokative und zugleich mitreißende Mundartshow, die ihresgleichen wohl noch nicht gefunden hat. Passend zu den „aBarBier em Bluat“ haben die Pommfritz augenzwinkernd eine eigene Musikrichtung etabliert: den „Schwipster-Rock“, eine schwäbische Version des Hipster-Beats, der – in guter POMM FRITZ – Tradition – live am besten erlebt werden kann – sei es im Festzelt, Wirtshaus, in der Kultkneipe oder auch im Szenetreff.

Für POMM FRITZ gibt es kein Etikett: Alpen Punk, Schwaben-Trash, Volx-Grunge bilden eine Mixtur aus Kabarett, provokativer Verwandlungsshow, Tragikkomik, Mundartdichtung und Musik.

Das ist das Geheimnis der POMM FRITZ:

Zwar eine reiche Pallette an eigenen Dialektliedern in der Tasche, aber eben doch keine reine Musikband, sondern Comedy, Gagfactory und Live – Act in einem, wobei ihnen die Tatsache, dass ihre Mischung aus Altem und Neuem, aus Musik und Derbheiten in Wort und Tat jedes Konzert zu einem unvergleichlichen Erlebnis werden lässt, recht gibt.

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