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Herzlich Willkommen auf der Seite des 3. Gschwender Mundartfestivals.

09. November 2019
Einlass: 18:00   –   Beginn: 19:30

Vereinigtes Lachwerk Süd

Vereinigtes Lachwerk Süd

Ernst Mantel & Werner Koczwara:

Das Gipfeltreffen des schwäbischen Humors. Mit Koczwara und Mantel haben sich zwei der komischsten Humorschaffenden Süddeutschlands zusammengetan: Ernst Mantel, bis zu deren Trennung Mitglied der „Kleinen Tierschau“, sowie doppelt ausgezeichneter Träger des Baden-Württembergischen Kleinkunstpreises. Und Werner Koczwara, der mit seinem Programm „Der wüstenrote Neandertaler oder wie aus Affen Bausparer wurde“ ein auch bundesweit hoch gelobtes Schwabenkabarett auf die Bühne gebracht hat. Sein Buch „Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt“ rangierte viele Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Gemeinsam treten Mantel und Koczwara nun als „Vereinigtes Lachwerk Süd“ an und werden als Duo das machen, womit sie im Schwabenland seit Jahren für hochklassigen Humor stehen: feiner Wortwitz, geschliffene Pointen und Songs über die ganz großen Themen: also Führerscheinentzug, doofe Liedermacher, korrekte Hummerzubereitung und Seitenbacher-Werbung. Hinzu kommen die Klassiker aus den Mantel/Koczwara-Erfolgsprogrammen sowie unerhörte schwäbische Cover-Versionen diverser Welthits. Erleben Sie einen schwäbischen Heimatabend der komischsten Art auf höchstem Unterhaltungs-Niveau.

Odeng

 

Odeng (Hochdt.: Unding) steht für handgemachte Musik mit schwäbischen Texten und ein Live-Programm der besonderen (Mund-)Art!

Vier Musiker, die unterschiedlicher nicht sein könnten, finden sich auf der Bühne und
zelebrieren Schwabenrock vom Feinsten. Neben ihrer Musik haben sie jedoch nur „domms Gschwätz“ im Kopf, obwohl sie im besten Schwabenalter eigentlich blitzgescheit sein sollten. Da kommen halt immer wieder ihre verschiedenen Charaktere durch – bei der Vorgeschichte der Band eigentlich kein Wunder.

Michel Gluf, der ewig bruddelnde Landwirt von nebenan, akzeptiert nicht, dass ihn der
örtliche Gesangsverein nicht mitmachen lässt. Kurzerhand funktioniert er seinen Mostkeller in einen Proberaum um und will mit seiner eigenen Band diese „Heckabronzer“ beim nächsten Fleckenfest von der Bühne blasen. Mitten im Umbau stört ihn Tom Bönzle, der ihm schnell mal eine Versicherung gegen Überschwemmung (oder anhaltende Dürre) aufschwatzen will. Als sich herausstellt, dass der schmierige Versicherungsvermittler Gitarre spielen kann, ist er engagiert. Der Dorfbüttel Olli Zischt – alarmiert, um der vermeintlichen Ruhestörung ein Ende zu bereiten – besinnt sich auf seine musikalischen Wurzeln und macht gleich mit.
Weil sich kein Bassist findet,wird kurzerhand Pflanzenzüchter Olaf Hanf verpflichtet, dem sowieso alles egal ist.


Allein die Bandbesetzung ist eigentlich ein Odeng und verspricht eine kurzweilige Show…

Tom Bönzle (Gitarre & Gesang)
Der Versicherungsvermittler hat schon mal bessere Zeiten erlebt. Jetzt macht er halt Musik. Vielleicht findet er dadurch neue Kundschaft.

Michel Gluf (Drums & Gesang)
Dem ewig bruddelnden Bauern kann man nix recht machen. Deshalb muss er auch mit
seinem Schlagzeug hinter den Weinkisten sitzen.

Olaf Hanf (Bass & Wasserpfeife)
Der dauerentspannte Pflanzenzüchter hat neben seinem grünen Daumen auch noch ein Händle für die tiefen Töne – und glasige Augen.

Olli Zischt (Gitarre & Gesang)
Der überkorrekte Dorfbulle kann sich auch privat nur schwer von seiner Uniform trennen.

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